Das zweitägige Seminar fokussiert die Entwicklung serverloser Workloads mit Knative Functions. Behandelt werden Funktionsgerüste, Build-Prozesse, Deployment als Knative Service und die Anbindung an ereignisgesteuerte Szenarien.
Seminarziele
Erarbeitet wird ein praxistauglicher Entwicklungsablauf von der Funktionsidee bis zur lauffähigen, containerisierten Funktion auf einer Knative-Plattform.
Zielgruppe
Geeignet ist das Seminar für Entwicklungsteams und technische Rollen, die fachliche Logik in kleine, skalierbare und ereignisgesteuerte Bausteine zerlegen möchten.
Voraussetzungen
Hilfreich sind Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache, Erfahrung mit Versionsverwaltung und ein Grundverständnis für Container-Workflows.
Inhalte
- Einordnung von Knative Functions im Zusammenspiel mit Serving und Eventing.
- Arbeiten mit dem func CLI und Projektgerüsten für unterschiedliche Funktionsstile.
- Aufbau, Struktur und Konfiguration von Funktionsprojekten.
- Build von OCI-Images und Übergabe an Container-Registries.
- Deployment und Ausführung von Funktionen als Knative Services.
- HTTP-basierte und ereignisgesteuerte Funktionsmodelle.
- Konfiguration von Laufzeitparametern, Umgebungsvariablen und Abhängigkeiten.
- Testbarkeit, lokale Entwicklung und Iteration im Teamkontext.
- CI/CD-nahe Bereitstellung kleiner serverloser Workloads.
- Abgrenzung von Functions, Services und klassischen Microservices.
Praxis
- Erstellung eines neuen Funktionsprojekts mit dem func CLI.
- Build und Deployment einer Funktion als Knative Service.
- Anbindung an ein ereignisgesteuertes Szenario.
- Iteration über mehrere Entwicklungszyklen mit Konfigurationsanpassungen.
- Ableitung von Teamstandards für kleinere serverlose Workloads.
