Seminar Jahia DXP Kampagnen, Ziele und Experience Analytics

2-tägiges Praxis- und Vertiefungsseminar zu Kampagnenzielen, Ereignissen, KPIs, Trichtern, Segmentvergleichen, Dashboards, Datenqualität und Optimierungsentscheidungen. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Arbeitsabläufe, belastbare Konfigurationen, systematische Qualitätskontrollen und die Übertragung auf reale Jahia-DXP-Szenarien.

Inhaltsverzeichnis

  1. Kampagnenziel und Messplan
  2. Ereignisse und Zielerfassung
  3. Kampagnenstruktur und Aktivierung
  4. Dashboards und Trichter
  5. Datenqualität und Interpretation
  6. Optimierung und Governance
  7. Praxisübungen und Qualitätssicherung

Zielsetzung

Nach Abschluss können die behandelten Methoden eingesetzt werden, um Kampagnen mit einem konsistenten Messmodell planen, technisch verifizieren und aus belastbaren Analysen priorisierte Verbesserungen ableiten. Jeder Arbeitsschritt wird mit überprüfbaren Kriterien, typischen Fehlerbildern und dokumentierten Entscheidungspunkten verbunden.

Zielgruppe

Campaign Management, Digital Marketing, Webanalyse, Customer Experience, Product Ownership und Conversion-Optimierung.

Voraussetzungen

Grundverständnis von Online-Kampagnen, Kennzahlen und Customer Journeys. Kenntnisse in jExperience sind hilfreich.

Kapitel 1: Kampagnenziel und Messplan

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschäftsziel präzisieren
  2. Kennzahlen auswählen
  3. Baseline und Zielwert festlegen
  4. Messplan dokumentieren

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Geschäftsziel präzisieren
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Kennzahlen auswählen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Baseline und Zielwert festlegen
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Messplan dokumentieren
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Geschäftsziel präzisieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Kennzahlen auswählen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Baseline und Zielwert festlegen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Messplan dokumentieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 2: Ereignisse und Zielerfassung

Inhaltsverzeichnis

  1. Interaktionen inventarisieren
  2. Ereignisse benennen
  3. Ziele konfigurieren
  4. Erfassung technisch verifizieren

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Interaktionen inventarisieren
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Ereignisse benennen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Ziele konfigurieren
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Erfassung technisch verifizieren
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Interaktionen inventarisieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Ereignisse benennen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Ziele konfigurieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Erfassung technisch verifizieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 3: Kampagnenstruktur und Aktivierung

Inhaltsverzeichnis

  1. Zielgruppe und Zeitraum abgrenzen
  2. Elemente zuordnen
  3. Start- und Stoppregeln festlegen
  4. Livegang absichern

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielgruppe und Zeitraum abgrenzen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Elemente zuordnen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Start- und Stoppregeln festlegen
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Livegang absichern
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Zielgruppe und Zeitraum abgrenzen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Elemente zuordnen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Start- und Stoppregeln festlegen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Livegang absichern“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 4: Dashboards und Trichter

Inhaltsverzeichnis

  1. Entscheidungsfragen übersetzen
  2. Trichterschritte definieren
  3. Segmente vergleichen
  4. Ausreißer untersuchen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Entscheidungsfragen übersetzen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Trichterschritte definieren
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Segmente vergleichen
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Ausreißer untersuchen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Entscheidungsfragen übersetzen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Trichterschritte definieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Segmente vergleichen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Ausreißer untersuchen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 5: Datenqualität und Interpretation

Inhaltsverzeichnis

  1. Vollständigkeit prüfen
  2. Test- und interne Zugriffe berücksichtigen
  3. Korrelation korrekt einordnen
  4. Unsicherheit dokumentieren

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Vollständigkeit prüfen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Test- und interne Zugriffe berücksichtigen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Korrelation korrekt einordnen
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Unsicherheit dokumentieren
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Vollständigkeit prüfen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Test- und interne Zugriffe berücksichtigen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Korrelation korrekt einordnen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Unsicherheit dokumentieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 6: Optimierung und Governance

Inhaltsverzeichnis

  1. Erkenntnisse priorisieren
  2. Änderungen messbar gestalten
  3. Kampagnenkalender etablieren
  4. Entscheidungen standardisieren

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Erkenntnisse priorisieren
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Änderungen messbar gestalten
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Kampagnenkalender etablieren
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Entscheidungen standardisieren
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Erkenntnisse priorisieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Änderungen messbar gestalten“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Kampagnenkalender etablieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Entscheidungen standardisieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Praxisübungen

  1. Übung 1: Messplan für eine mehrstufige Kampagne erstellen. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
  2. Übung 2: Ereignisse, Ziele und Trichterstufen konfigurieren und prüfen. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
  3. Übung 3: Beispieldaten auswerten und Optimierungsbacklog erstellen. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.

Qualitätssicherung

  • Konfigurationen und redaktionelle Ergebnisse werden anhand vorab definierter Soll-Kriterien geprüft.
  • Rollen, Berechtigungen, Datenflüsse, Fallbacks und Fehlerfälle werden in geeigneten Prüfszenarien nachvollzogen.
  • Wiederholbare Arbeitsschritte werden als Checkliste, Runbook oder Redaktionsstandard dokumentiert.
  • Offene Entscheidungen werden mit Verantwortlichkeit, Priorität und nächstem Prüftermin festgehalten.

Fachbereichsleitung und Trainingskontakt

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Campaign Management, Digital Marketing, Webanalyse, Customer Experience, Product Ownership und Conversion-Optimierung.
Voraussetzungen: Grundverständnis von Online-Kampagnen, Kennzahlen und Customer Journeys. Kenntnisse in jExperience sind hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System und Qualitätssicherung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation als Datenträger oder Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
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Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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