ISL Online Self-Hosted belastbar integrieren: WebAPI2, XMLMSG, HTTP Events, technische Identitäten, Berechtigungen, Datenverträge, Idempotenz, Retry, Tests, Deployment und Monitoring. Der Schwerpunkt liegt auf einer kontrollierten, dokumentierbaren Umsetzung statt auf isolierten Einzeloptionen. Fachliche Anforderungen, technische Konfiguration, Sicherheitskontrollen und Betriebsverantwortung werden durchgängig miteinander verbunden.
Inhaltsübersicht
- Integrationsfälle definieren
- WebAPI2-Kommunikationsmodell verstehen
- Technische Identität absichern
- Lesende API-Funktionen implementieren
- Schreibende API-Funktionen implementieren
- XMLMSG gezielt einsetzen
- HTTP Events konfigurieren
- Robusten Eventempfänger entwickeln
- Fehler- und Retry-Strategie entwerfen
- Automatisierte Tests aufbauen
- Deployment und Monitoring einrichten
- Betriebsübergabe abschließen
- Praxisübungen und Abnahme
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele und Einsatzkontext
Nach Abschluss können die behandelten Funktionen fachlich eingeordnet, schrittweise konfiguriert, mit positiven und negativen Testfällen geprüft und in einen dokumentierten Betriebsablauf überführt werden. Entscheidungen, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien bleiben nachvollziehbar.
Schrittweise Seminarinhalte
Schritt 1: Integrationsfälle definieren
Benutzerverwaltung, Sitzungsstart, Statusabfrage, Benachrichtigung, Reporting und externe Prozessauslösung werden mit Datenvertrag, Eigentümer und Schutzbedarf priorisiert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 2: WebAPI2-Kommunikationsmodell verstehen
Endpunkte, Aufrufstruktur, Authentisierung, Sitzungskontext, Rückgabefelder, Fehler und getrennte Testzugänge werden in einem minimalen Client untersucht. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 3: Technische Identität absichern
Dedizierte Rechte, Schlüssel oder Geheimnisse, Rotation, Ablauf, Notfallabschaltung und sichere Ablage außerhalb des Quellcodes werden umgesetzt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 4: Lesende API-Funktionen implementieren
Status-, Benutzer-, Sitzungs- oder Berichtsdaten werden abgefragt, validiert, paginiert und in ein internes Datenmodell überführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 5: Schreibende API-Funktionen implementieren
Administrative oder sitzungsbezogene Aktionen erhalten Eingabevalidierung, Freigabekontrolle, Auditspur und Schutz vor Doppelverarbeitung. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 6: XMLMSG gezielt einsetzen
Verwaltungs-, Konfigurations- und Statusoperationen werden mit kontrolliertem Schema, Zeichencodierung, Rückgaben und Neustartverhalten ausgeführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 7: HTTP Events konfigurieren
Ereignisse, Felder, Empfänger, Transport, Quelle, Zeitstempel und Korrelation werden festgelegt, bevor ein Folgeprozess ausgelöst wird. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 8: Robusten Eventempfänger entwickeln
Idempotenzschlüssel, Wiederholung, Reihenfolge, Timeout, Dead-Letter-Ablage, strukturierte Logs und manuelle Wiederverarbeitung werden umgesetzt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 9: Fehler- und Retry-Strategie entwerfen
Netzfehler, Berechtigungsfehler, ungültige Eingaben, Begrenzungen und Serverfehler werden unterschiedlich behandelt und nur kontrolliert wiederholt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 10: Automatisierte Tests aufbauen
Unit-, Vertrags-, Integrations- und End-to-End-Tests prüfen erfolgreiche und fehlerhafte Abläufe mit reproduzierbaren Testdaten und Aufräumlogik. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 11: Deployment und Monitoring einrichten
Konfiguration, Geheimnisse, Versionierung, Rollout, Healthcheck, Latenz, Fehlerquote und Ereignisrückstand werden in den Betriebsweg aufgenommen. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 12: Betriebsübergabe abschließen
Runbook, Abhängigkeiten, Berechtigungen, Datenflüsse, Supportweg, Abschaltung, Wiederanlauf und manueller Rückfall werden dokumentiert und getestet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Praxisübungen und Abnahme
Ein API-Client und ein HTTP-Event-Empfänger werden entwickelt. Ein realistischer Workflow behandelt Wiederholungen und Fehler und wird mit Tests, Logs, Deployment- und Betriebscheckliste abgenommen. Die Ergebnisse werden anhand einer Prüfliste abgenommen und in einer übertragbaren Konfigurations-, Prozess- oder Betriebsunterlage festgehalten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Integrationsentwicklung, DevOps, Plattformadministration, Softwarearchitektur, Automatisierung und technische Serviceverantwortung.
Voraussetzungen: Gute Kenntnisse von HTTP, JSON oder XML, Skripting oder Programmierung, Authentisierung, Fehlerbehandlung und ISL-Online-Administration.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe im späteren Betrieb wiederholbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt. Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Integrationsentwicklung, DevOps, Plattformadministration, Softwarearchitektur, Automatisierung und technische Serviceverantwortung. |
| Voraussetzungen: | Gute Kenntnisse von HTTP, JSON oder XML, Skripting oder Programmierung, Authentisierung, Fehlerbehandlung und ISL-Online-Administration. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, strukturierte Praxisübungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Abnahme am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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