Dieses Seminar behandelt Vollständiger Herstellerpfad von Onboarding, Rollen und Gerätezuordnung über GUIDs, Metadaten, CAB und Signierung bis zu Upload, Testkanälen, Telemetrie, Claims, SBOM, Sicherheitsrelease und Rücknahme. Die fachlichen Grundlagen werden mit nachvollziehbaren Arbeitsabläufen, Demonstrationen und praktischen Übungen verbunden.
Inhaltsübersicht
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lernziele
- Didaktische Einordnung
- Seminarinhalte mit schrittweisen Arbeitsabläufen
- Praxisarbeiten
- Arbeitsumgebung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: OEM, ODM, IHV, Firmwareentwicklung, Produktmanagement, Qualitätssicherung, Release Management und Hersteller-Sicherheitsorganisationen.
Voraussetzungen: Kenntnisse des eigenen Geräts, des Firmwareformats und des internen Freigabeprozesses; Linux-Grundkenntnisse sind erforderlich.
Lernziele
- LVFS-Onboarding, Konten und Rollen fachlich einordnen und in einen reproduzierbaren Arbeitsablauf überführen.
- Herstelleridentität, Gerätezuordnung und Zuständigkeit fachlich einordnen und in einen reproduzierbaren Arbeitsablauf überführen.
- Signierung, Schlüssel und Artefaktintegrität fachlich einordnen und in einen reproduzierbaren Arbeitsablauf überführen.
- Claims, SBOM und Compliance-Aussagen fachlich einordnen und in einen reproduzierbaren Arbeitsablauf überführen.
- Offline-Firmware und kontrollierte Sonderverteilung fachlich einordnen und in einen reproduzierbaren Arbeitsablauf überführen.
- Datenschutz und Telemetrierichtlinien fachlich einordnen und in einen reproduzierbaren Arbeitsablauf überführen.
Didaktische Einordnung
Fünf Tage sind notwendig, weil der gesamte Herstellerworkflow drei technische Artefaktphasen und zwei Freigabe- beziehungsweise Governancephasen umfasst; damit werden alle LVFS-Einzelseminare ohne Überschreiten der Höchstdauer zusammengeführt. Pro Seminartag sind ungefähr sechs Unterrichtsstunden mit zusätzlichen Pausen vorgesehen. Die Dauer entspricht dem ausgewählten TYPO3-Seminartemplate.
Seminarinhalte
1. LVFS-Onboarding, Konten und Rollen
Der Herstellerzugang wird mit eindeutiger Organisationszuordnung, getrennten Verantwortlichkeiten und minimalen Rechten eingerichtet.
- Organisation, Produktbereiche und verantwortliche Kontaktstellen für Technik, Freigabe und Sicherheit festlegen.
- Persönliche Konten anlegen und gemeinsame Zugangsdaten vermeiden.
- Rollen für Upload, Prüfung, Freigabe und Administration nach dem Vier-Augen-Prinzip zuweisen.
- Hersteller- und Gerätezuordnungen mit nachvollziehbaren Besitz- oder Zuständigkeitsnachweisen bestätigen.
- Vertretung, Kontenprüfung und Entzug nicht mehr benötigter Rechte als Regelprozess einrichten.
2. Herstelleridentität, Gerätezuordnung und Zuständigkeit
Vor der Veröffentlichung muss eindeutig sein, welche Organisation für Gerät, Firmware und Support verantwortlich ist.
- Marke, tatsächlichen Gerätehersteller, Produktfamilie und verantwortliche Firmwareeinheit unterscheiden.
- USB-, PCI-, DMI- oder andere Identitätsmerkmale mit den erzeugten GUIDs abgleichen.
- Produktvarianten, ODM-Beziehungen und regionale Modelle in einer Zuordnungsmatrix erfassen.
- Überschneidungen mit bereits vorhandenen Einträgen vor dem ersten Upload klären.
- Änderungen an Produktverantwortung und Supportzuständigkeit versioniert dokumentieren.
3. GUID-Strategie und Hardwarevarianten
Eine stabile GUID-Strategie sorgt dafür, dass Firmware nur den tatsächlich kompatiblen Geräten angeboten wird.
- Verfügbare Instance IDs und deren Stabilität über Modell-, Revisions- und Bootloaderzustände bewerten.
- Generische und spezifische GUIDs mit klarer Priorität ableiten.
- Gemeinsame Firmware für mehrere Varianten von modellgebundener Firmware unterscheiden.
- Negativfälle mit ähnlich identifizierten, aber inkompatiblen Geräten prüfen.
- GUID-Änderungen und Kompatibilitätsentscheidungen dauerhaft dokumentieren.
4. AppStream-Metadaten und Komponentenbeschreibung
Die Metadaten verbinden Firmwarepaket, Gerät, Version, Dringlichkeit, Beschreibung und Installationsanforderungen.
- Eine eindeutige Komponenten-ID und verständliche Produktbezeichnung festlegen.
- Geräte-GUIDs im Provides-Bereich vollständig und ohne unzulässige Mehrdeutigkeit zuordnen.
- Releaseversion, Datum, Dringlichkeit, Beschreibung und Prüfsummen konsistent erfassen.
- Updateprotokoll, Versionsformat, Mindestversion und weitere Einschränkungen deklarieren.
- Metadaten lokal validieren und gegen mehrere reale Geräteinventare testen.
5. Firmwarepaket im CAB-Format
Das veröffentlichte Paket enthält Firmwarepayload, Metadaten und alle für Prüfung sowie Installation benötigten Informationen.
- Payloaddatei und zugehörige Metadatendatei in einer sauberen Arbeitsstruktur vorbereiten.
- Dateinamen, Checksummen, Komponentenzuordnung und Releaseangaben konsistent halten.
- Paket reproduzierbar erzeugen und dessen Inhalt nach dem Packen erneut auflisten.
- CAB-Datei lokal mit fwupd analysieren und die Zuordnung zu Testgeräten prüfen.
- Das freigegebene Paket mit Prüfsumme und Buildnachweis in der Herstellerablage archivieren.
6. Signierung, Schlüssel und Artefaktintegrität
Firmware- und Metadatensignaturen werden getrennt betrachtet und in einen kontrollierten Schlüsselprozess eingebettet.
- Geräteseitige Signaturprüfung, Paketintegrität und Metadatenauthentizität voneinander abgrenzen.
- Signaturschlüssel, HSM- oder Offlineverfahren und berechtigte Rollen festlegen.
- Buildartefakt vor der Signierung eindeutig identifizieren und nach der Signierung unverändert übernehmen.
- Signaturprüfung mit gültigen, abgelaufenen, falschen und manipulierten Testfällen prüfen.
- Schlüsselwechsel, Sperrung und Notfallverfahren mit kompatiblen Übergangsreleases planen.
7. Upload, automatische Prüfungen und Korrekturschleifen
Der Upload ist ein technischer Gate-Prozess, in dem Paket, Metadaten und Herstellerzuordnung geprüft werden.
- Freigegebenes CAB, Prüfsumme, Releasehinweise und interne Freigaben zusammenstellen.
- Paket in den Herstellerbereich hochladen und den automatischen Prüfbericht vollständig auswerten.
- Fehler nach Paketstruktur, Metadaten, GUID-Zuordnung, Version oder Richtlinie klassifizieren.
- Korrekturen im Quellprozess vornehmen und kein manuell verändertes Nebenartefakt erzeugen.
- Erfolgreich geprüften Upload eindeutig mit Build, Testprotokoll und Freigabeentscheidung verknüpfen.
8. Embargo-, Testing- und Stable-Freigaben
Releases durchlaufen getrennte Sichtbarkeits- und Freigabestufen, bevor sie in die breite Verteilung gelangen.
- Zweck, Zugriffsgruppe und Eintrittskriterien für Embargo-, Test- und stabile Bereitstellung festlegen.
- Testsysteme mit dem passenden Remote verbinden und Metadatenstand dokumentieren.
- Ergebnisse aus Installation, Reboot, Replug, Aktivierung und Berichtseingang auswerten.
- Freigabe anhand definierter Mindestzahlen, Fehlerquoten und offener Risiken entscheiden.
- Release verschieben, pausieren oder zurücknehmen und jede Statusänderung nachvollziehbar protokollieren.
9. Firmwaretestmatrix und Referenzhardware
Eine belastbare Freigabe erfordert Tests über relevante Hardwarevarianten, Ausgangsversionen und Betriebszustände.
- Modelle, Revisionen, Bootloaderstände, Ausgangsfirmware und Betriebssysteme in einer Testmatrix erfassen.
- Upgradepfade von jeder unterstützten Ausgangsversion auf das Zielrelease ausführen.
- Reinstallation, erlaubtes Downgrade, Stromverlustsimulation und Recovery entsprechend der Gerätefähigkeit testen.
- Replug-, Neustart-, Shutdown- und zusammengesetzte Updateabläufe vollständig prüfen.
- Ergebnisse mit Serien- oder Gerätekennung, Protokollen, Firmwareständen und Abweichungen dokumentieren.
10. Signierte Testberichte und Felddaten
Test- und Feldberichte liefern Rückmeldung über reale Installationen und müssen eindeutig einer Firmwarefreigabe zugeordnet werden.
- Berichtsübermittlung für autorisierte Testsysteme und die passende Remote-Konfiguration einrichten.
- Update durchführen und nach erforderlichem Neustart oder Replug den endgültigen Zustand erfassen.
- Bericht mit Geräte-, Release- und Ergebnisdaten signiert übermitteln.
- Eingegangene Berichte nach Erfolg, Fehlerklasse, Modell und Ausgangsversion auswerten.
- Auffälligkeiten in Metadatenkorrektur, zusätzliche Tests oder Freigabestopp überführen.
11. Telemetrie und Erfolgsquoten
Aggregierte Updateergebnisse werden genutzt, um Releasequalität und Geräteprobleme zu erkennen, ohne Einzelfallanalyse und Datenschutz zu vermischen.
- Relevante Kennzahlen wie Erfolgsrate, Fehlerzustand, Modell, Version und Aktualisierungsweg festlegen.
- Testdaten, frühe Feldphase und breite Verteilung getrennt auswerten.
- Fehlerhäufungen nach Hardwarevariante, Ausgangsversion und fwupd-Stand segmentieren.
- Schwellenwerte für Warnung, Pausierung und Eskalation definieren.
- Entscheidungen aus Telemetrie mit manuellen Fehlerberichten und Labornachweisen abgleichen.
12. Claims, SBOM und Compliance-Aussagen
Sicherheits- und Lieferkettenaussagen werden maschinenlesbar, prüfbar und eng an das konkrete Firmwareartefakt gebunden.
- Erforderliche Claims zu Build, Herkunft, Sicherheitsmerkmalen und Prüfstatus festlegen.
- Softwarebestandteile, Versionen, Lizenzen und Abhängigkeiten in einer geeigneten SBOM-Struktur erfassen.
- SBOM und Claims eindeutig mit dem veröffentlichten Firmwarehash verknüpfen.
- Automatische Konsistenz- und Vollständigkeitsprüfungen in den Buildprozess aufnehmen.
- Korrektur, Widerruf und Aufbewahrung von Compliance-Nachweisen organisatorisch regeln.
13. Release Management, Rücknahme und Nachpflege
Firmwareveröffentlichungen werden über Version, Kanal, Freigabe, Beobachtung und mögliche Rücknahme als geregelter Produktprozess geführt.
- Releasekandidat, Zielgeräte, Dringlichkeit, Abhängigkeiten und unterstützte Updatepfade festlegen.
- Technische Tests, Sicherheitsbewertung und Produktfreigabe als getrennte Gates durchführen.
- Kanalwechsel mit Datum, Verantwortlichem und zugrunde liegenden Nachweisen dokumentieren.
- Feldbeobachtung und Supportmeldungen während einer definierten Stabilisierungsphase auswerten.
- Fehlerhafte Releases pausieren oder zurücknehmen und eine korrigierte Version mit klarer Versionsfolge bereitstellen.
14. Sicherheitsmeldung und koordinierte Firmwarefreigabe
Kritische Firmwarekorrekturen werden zwischen Produktteam, PSIRT, Qualitätssicherung und Veröffentlichungsverantwortung koordiniert.
- Schwachstelle, betroffene Produkte, verwundbare Versionen und Ausnutzungsbedingungen eingrenzen.
- Vertrauliche Kommunikation, Embargokreis und Freigabetermin festlegen.
- Korrigierte Firmware, Metadaten, Dringlichkeit und Sicherheitshinweise gemeinsam prüfen.
- Embargotests und vorbereitete Kanalwechsel ohne vorzeitige Offenlegung durchführen.
- Nach Veröffentlichung Erfolgsquote, Supportfälle und mögliche Nachbesserungen eng überwachen.
15. Einbindung eines neuen Updateprotokolls in LVFS
Ein neues Protokoll muss durch Geräteplugin, Metadatenkennzeichnung, Testnachweise und Herstellerdokumentation konsistent unterstützt werden.
- Protokollbezeichner, unterstütztes Plugin und Mindestversion von fwupd bestimmen.
- Metadaten so ergänzen, dass Protokoll und Versionsformat eindeutig ausgewählt werden.
- Beispielpakete und Referenzgeräte für automatische sowie manuelle Prüfungen bereitstellen.
- Fehlende Clientunterstützung durch geeignete Mindestversionsbedingungen ausschließen.
- Interoperabilität von Embargotest bis stabiler Verteilung mit mehreren Systemständen nachweisen.
16. Offline-Firmware und kontrollierte Sonderverteilung
Für Geräte ohne reguläre Onlineverteilung werden Paketbereitstellung, Berechtigungen und Nachweise gesondert geplant.
- Geschäftlichen Grund, Zielgruppe und Begrenzung der Offline-Bereitstellung dokumentieren.
- Firmwarepaket und Metadaten mit derselben Sorgfalt wie für eine reguläre Veröffentlichung prüfen.
- Zugriff und Weitergabe auf autorisierte Empfänger und definierte Zeiträume begrenzen.
- Lokale Installation mit reproduzierbarer Anleitung und Nachkontrolle absichern.
- Rückmeldungen, Aktualisierung des Pakets und Ende der Sonderbereitstellung verwalten.
17. Datenschutz und Telemetrierichtlinien
Berichte und Telemetrie werden so eingesetzt, dass technische Aussagekraft und organisatorische Datenschutzanforderungen zusammenpassen.
- Art, Zweck und Empfänger der übermittelten Update- und Geräteinformationen erfassen.
- Pflichtdaten, optionale Daten und lokal verbleibende Diagnoseinformationen unterscheiden.
- Rechtsgrundlage, Aufbewahrung, Zugriff und Löschkonzept organisatorisch festlegen.
- Berichtsübermittlung in Testgruppen prüfen und unnötige Identifikatoren vermeiden.
- Datenschutzvorgaben als technische Konfiguration und dokumentierten Betriebsprozess umsetzen.
Praxisarbeiten
- Praxisfall „LVFS-Onboarding, Konten und Rollen“ bearbeiten und als Ergebnis vertretung, Kontenprüfung und Entzug nicht mehr benötigter Rechte als Regelprozess einrichten.
- Praxisfall „GUID-Strategie und Hardwarevarianten“ bearbeiten und als Ergebnis gUID-Änderungen und Kompatibilitätsentscheidungen dauerhaft dokumentieren.
- Praxisfall „Signierung, Schlüssel und Artefaktintegrität“ bearbeiten und als Ergebnis schlüsselwechsel, Sperrung und Notfallverfahren mit kompatiblen Übergangsreleases planen.
- Praxisfall „Embargo-, Testing- und Stable-Freigaben“ bearbeiten und als Ergebnis release verschieben, pausieren oder zurücknehmen und jede Statusänderung nachvollziehbar protokollieren.
- Praxisfall „Signierte Testberichte und Felddaten“ bearbeiten und als Ergebnis auffälligkeiten in Metadatenkorrektur, zusätzliche Tests oder Freigabestopp überführen.
- Praxisfall „Claims, SBOM und Compliance-Aussagen“ bearbeiten und als Ergebnis korrektur, Widerruf und Aufbewahrung von Compliance-Nachweisen organisatorisch regeln.
- Praxisfall „Einbindung eines neuen Updateprotokolls in LVFS“ bearbeiten und als Ergebnis interoperabilität von Embargotest bis stabiler Verteilung mit mehreren Systemständen nachweisen.
- Praxisfall „Datenschutz und Telemetrierichtlinien“ bearbeiten und als Ergebnis datenschutzvorgaben als technische Konfiguration und dokumentierten Betriebsprozess umsetzen.
Arbeitsumgebung
LVFS-Testzugang oder vorbereitete Übungsumgebung, CAB-Werkzeuge, Referenzgeräte und freigegebene Testfirmware. Alle Übungen werden mit dokumentiertem Ausgangszustand, eindeutigen Prüfkriterien und einer abschließenden technischen Kontrolle durchgeführt.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | OEM, ODM, IHV, Firmwareentwicklung, Produktmanagement, Qualitätssicherung, Release Management und Hersteller-Sicherheitsorganisationen. |
| Voraussetzungen: | Kenntnisse des eigenen Geräts, des Firmwareformats und des internen Freigabeprozesses; Linux-Grundkenntnisse sind erforderlich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Schritt-für-Schritt-Arbeitsaufträge |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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