Seminar Detectify – Integrationen mit Jira, Slack, Teams, Splunk und Webhooks

Das Seminar verbindet Detectify mit Ticketing, Kommunikation, SIEM und Automatisierungsplattformen. Jira, Slack, Microsoft Teams, Splunk, Webhooks und erweiterte Workflows werden sicher konfiguriert, getestet, überwacht und in einen konsistenten Finding-Lifecycle eingebettet.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Integrationsziele, Datenflüsse und Verantwortungsgrenzen sauber modellieren.
  • Jira mit Routing und bidirektionaler Statussynchronisation konfigurieren.
  • Slack- und Teams-Benachrichtigungen zielgerichtet und störungsarm betreiben.
  • Splunk- und Webhook-Datenströme sicher aufbauen und überwachen.
  • Fehlerbehandlung, Secret-Rotation, Audit und Betriebsübergabe standardisieren.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Integrationsarchitektur und Ereignismodell

Schwerpunkt: Finding, Policy Breach, Scanstatus, Zielsystem, Trigger, Filter, Payload, Owner, Rückkanal und Fehlerpfad.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und messbare Zielkriterien für den Themenblock „Integrationsarchitektur und Ereignismodell“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Finding, Policy Breach, Scanstatus, Zielsystem, Trigger, Filter, Payload, Owner, Rückkanal und Fehlerpfad modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden sicherheitsrelevanten Zwischenschritt protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Abdeckung, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Integrations- und Ereignisflussmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Jira und bidirektionale Synchronisation

Schwerpunkt: Projekt, Issue-Typ, Feldmapping, Routing, Status, Kommentar, Zuständigkeit, Auflösung, Rücksynchronisation und Dubletten.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und messbare Zielkriterien für den Themenblock „Jira und bidirektionale Synchronisation“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Projekt, Issue-Typ, Feldmapping, Routing, Status, Kommentar, Zuständigkeit, Auflösung, Rücksynchronisation und Dubletten modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden sicherheitsrelevanten Zwischenschritt protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Abdeckung, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen belastbaren Jira-Finding-Lifecycle dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Slack und Microsoft Teams

Schwerpunkt: Kanäle, Teams, Filter, Schweregrade, Erwähnungen, Benachrichtigungsdichte, Links, Datenschutz und Eskalation.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und messbare Zielkriterien für den Themenblock „Slack und Microsoft Teams“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Kanäle, Teams, Filter, Schweregrade, Erwähnungen, Benachrichtigungsdichte, Links, Datenschutz und Eskalation modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden sicherheitsrelevanten Zwischenschritt protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Abdeckung, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Chat- und Alarmierungskonzept dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Splunk und SIEM-Verarbeitung

Schwerpunkt: Datenquelle, Feldmapping, Zeitstempel, Finding-ID, Assetkontext, Schweregrad, Status, Korrelation, Aufbewahrung und Use Cases.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und messbare Zielkriterien für den Themenblock „Splunk und SIEM-Verarbeitung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Datenquelle, Feldmapping, Zeitstempel, Finding-ID, Assetkontext, Schweregrad, Status, Korrelation, Aufbewahrung und Use Cases modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden sicherheitsrelevanten Zwischenschritt protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Abdeckung, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen verwertbaren SIEM-Datenstrom mit Abnahmetests dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Webhooks und individuelle Workflows

Schwerpunkt: Endpoint, TLS, Authentisierung, Payload, Signatur, Retry, Idempotenz, Reihenfolge, Fehlerqueue und Datenschutz.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und messbare Zielkriterien für den Themenblock „Webhooks und individuelle Workflows“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Endpoint, TLS, Authentisierung, Payload, Signatur, Retry, Idempotenz, Reihenfolge, Fehlerqueue und Datenschutz modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden sicherheitsrelevanten Zwischenschritt protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Abdeckung, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen sicheren und robusten Webhook-Workflow dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Erweiterte Orchestrierung

Schwerpunkt: No-Code-Automatisierung, bedingtes Routing, zusätzliche Zielsysteme, Compliance-Daten, Remediation-Aktionen und Genehmigungswege.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und messbare Zielkriterien für den Themenblock „Erweiterte Orchestrierung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von No-Code-Automatisierung, bedingtes Routing, zusätzliche Zielsysteme, Compliance-Daten, Remediation-Aktionen und Genehmigungswege modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden sicherheitsrelevanten Zwischenschritt protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Abdeckung, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein kontrolliertes Orchestrierungs- und Freigabemodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Berechtigungen, Secrets und Audit

Schwerpunkt: Dienstkonten, API Tokens, minimale Rechte, Secret Store, Rotation, Logging, Zugriffsnachweis und Notfallwechsel.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und messbare Zielkriterien für den Themenblock „Berechtigungen, Secrets und Audit“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Dienstkonten, API Tokens, minimale Rechte, Secret Store, Rotation, Logging, Zugriffsnachweis und Notfallwechsel modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden sicherheitsrelevanten Zwischenschritt protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Abdeckung, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen prüfbaren Integrations-Credential-Lifecycle dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Test, Monitoring und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Verbindungstest, Testfinding, Positiv- und Negativfälle, Queue, Retry, Latenz, Dubletten, Runbook, Change und Verantwortungsübergabe.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und messbare Zielkriterien für den Themenblock „Test, Monitoring und Betriebsübergabe“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Verbindungstest, Testfinding, Positiv- und Negativfälle, Queue, Retry, Latenz, Dubletten, Runbook, Change und Verantwortungsübergabe modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden sicherheitsrelevanten Zwischenschritt protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Abdeckung, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen abgenommenen Integrationsbetrieb mit Diagnoseverfahren dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Entwurf eines Routingmodells für Findings nach Team, Produkt und Schweregrad.
  • Konfiguration eines Jira-Ablaufs mit bidirektionaler Statussynchronisation.
  • Aufbau und Test eines Webhooks mit Fehlerwiederholung und Idempotenz.
  • Definition eines Splunk-Datenmappings und eines korrelierten Security-Use-Cases.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Security Operations, Vulnerability Management, AppSec, SIEM-Engineering, DevSecOps, ITSM und Plattformintegration.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Ticketing, Webhooks, API-Schlüsseln, SIEM-Datenflüssen und Finding-Management.

Didaktik und Arbeitsweise

Fachimpulse, Demonstrationen und geführte Konfigurationsschritte wechseln mit Praxisübungen, kontrollierten Fehlerfällen und Reviewphasen. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die Abläufe wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Security Operations, Vulnerability Management, AppSec, SIEM-Engineering, DevSecOps, ITSM und Plattformintegration
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Ticketing, Webhooks, API-Schlüsseln, SIEM-Datenflüssen und Finding-Management
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
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Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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