Seminar AWS AFO Betrieb, Monitoring und Fehleranalyse

Seminar / Training

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Einsatzkontext
  2. Lernziele
  3. Seminarinhalte
  4. Praxislabor
  5. Zielgruppe und Voraussetzungen
  6. Didaktisches Vorgehen
  7. Qualitätssicherung

Einordnung und Einsatzkontext

Das Seminar baut ein Betriebsmodell mit Zuständigkeiten, Betriebskennzahlen, Alarmierung, Fehlerklassifikation und Wiederanlaufverfahren für die forensische Orchestrierung auf.

Der fachliche Schwerpunkt liegt auf stabiler Betrieb, Observability und strukturierte Fehleranalyse von AFO. Die Inhalte werden an EC2- und EKS-bezogenen Vorfallszenarien, klaren Rollen, nachvollziehbaren Entscheidungen und überprüfbaren technischen Nachweisen ausgerichtet. Zwei Tage sind erforderlich, weil Betriebsüberwachung und Fehlerbehebung an mehreren gekoppelten Diensten praktisch erprobt und in belastbare Runbooks überführt werden.

Lernziele

Nach Abschluss des Seminars können die behandelten Aufgaben strukturiert vorbereitet, durchgeführt, geprüft und dokumentiert werden.

  • Anforderungen und Schutzbedarf für stabiler Betrieb, Observability und strukturierte Fehleranalyse von AFO fachlich einordnen;
  • Betriebsmodell und Servicegrenzen in einen kontrollierten AFO-Prozess überführen;
  • Messpunkte, Protokolle und Korrelation mit geeigneten AWS-Diensten und Sicherheitskontrollen umsetzen;
  • Gesundheitsindikatoren und Alarmierung anhand definierter Eingaben, Ausgaben und Prüfkriterien verifizieren;
  • Fehler, Abweichungen und Beweislücken bei Workflow- und Berechtigungsfehler analysieren systematisch analysieren;
  • Konfigurationen, Befunde, Entscheidungen und Wiederholungsanweisungen nachvollziehbar dokumentieren.

Seminarinhalte

1. Betriebsmodell und Servicegrenzen

Service Ownership, Bereitschaft, Eskalation, Wartungsfenster, Herstelleranteile, interne Abhängigkeiten und Verantwortungsübergaben werden definiert.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Betriebsmodell und Servicegrenzen“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn service Ownership, Bereitschaft, Eskalation, Wartungsfenster, Herstelleranteile, interne Abhängigkeiten und Verantwortungsübergaben werden definiert. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

2. Messpunkte, Protokolle und Korrelation

CloudWatch Logs und Metriken, Step-Functions-Ausführungen, Lambda-Fehler, CloudTrail und Fallkennungen werden zu einer durchsuchbaren Beobachtungskette verbunden.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Messpunkte, Protokolle und Korrelation“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn cloudWatch Logs und Metriken, Step-Functions-Ausführungen, Lambda-Fehler, CloudTrail und Fallkennungen werden zu einer durchsuchbaren Beobachtungskette verbunden. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

3. Gesundheitsindikatoren und Alarmierung

Erfolgsquote, Laufzeit, Warteschlangen, fehlende Artefakte, Drosselung, Speicherauslastung, KMS-Fehler und Benachrichtigungszustellung werden überwacht.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Gesundheitsindikatoren und Alarmierung“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn erfolgsquote, Laufzeit, Warteschlangen, fehlende Artefakte, Drosselung, Speicherauslastung, KMS-Fehler und Benachrichtigungszustellung werden überwacht. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

4. Workflow- und Berechtigungsfehler analysieren

State-Machine-Fehler, Eingabeformate, Rollenannahme, Policy-Auswertung, Regionsabweichungen und fehlende Ressourcen werden schrittweise diagnostiziert.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Workflow- und Berechtigungsfehler analysieren“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn state-Machine-Fehler, Eingabeformate, Rollenannahme, Policy-Auswertung, Regionsabweichungen und fehlende Ressourcen werden schrittweise diagnostiziert. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

5. Erfassungs- und Analysefehler behandeln

SSM-Erreichbarkeit, Speicherabbilder, Snapshot-Operationen, Mount-Probleme, Tool-Abbrüche, Kapazitätsengpässe und Teilresultate werden klassifiziert.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Erfassungs- und Analysefehler behandeln“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn sSM-Erreichbarkeit, Speicherabbilder, Snapshot-Operationen, Mount-Probleme, Tool-Abbrüche, Kapazitätsengpässe und Teilresultate werden klassifiziert. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

6. Wiederanlauf und kontrollierte Wiederholung

Idempotenz, sichere Wiederholungsgrenzen, manuelle Fortsetzung, Quarantäne fehlerhafter Fälle, Rückfall und Nachweis der Korrektur werden festgelegt.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Wiederanlauf und kontrollierte Wiederholung“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn idempotenz, sichere Wiederholungsgrenzen, manuelle Fortsetzung, Quarantäne fehlerhafter Fälle, Rückfall und Nachweis der Korrektur werden festgelegt. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

7. Runbooks und Betriebsabnahme

Diagnosebäume, Pflichtnachweise, Kommunikationsmuster, Schwellenwerte und regelmäßige Betriebsprüfungen werden als ausführbare Anweisungen dokumentiert.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Runbooks und Betriebsabnahme“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn diagnosebäume, Pflichtnachweise, Kommunikationsmuster, Schwellenwerte und regelmäßige Betriebsprüfungen werden als ausführbare Anweisungen dokumentiert. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

Praxislabor

Stabilisierung eines fehlerbehafteten Forensik-Workflows mit defekter Rollenannahme, Zeitüberschreitung und unvollständigem Beweisobjekt.

  1. Trainingsfall anlegen, Ausgangslage protokollieren und Schutzobjekte sowie Zuständigkeiten festlegen.
  2. Ereignis- oder Konfigurationsdaten prüfen, den geeigneten AFO-Pfad auswählen und Freigabepunkte dokumentieren.
  3. Technische Schritte in der vorgesehenen Reihenfolge ausführen und alle Zwischenstände mit Fallkennung erfassen.
  4. Mindestens einen Fehler- oder Sonderfall einspielen, Ursache eingrenzen und eine sichere Fortsetzung oder Rücknahme durchführen.
  5. Artefakte, Logs, Statusdaten und Befunde auf Vollständigkeit, Integrität, Zeitkonsistenz und Zugriffsrechte prüfen.
  6. Eine ausführbare Arbeitsanweisung mit Rollen, Prüfpunkten, Eskalationen und Abschlusskriterien erstellen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Cloud Operations, SOC-Betrieb, SRE, Plattformteams, Incident Response und technische Serviceverantwortliche.

Voraussetzungen: Kenntnisse zu CloudWatch, CloudTrail, Step Functions, Lambda, S3, IAM und grundlegenden AFO-Abläufen.

Didaktisches Vorgehen

Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Architekturarbeit, Demonstrationen, geführten Übungen, Analyseaufgaben und dokumentierter Fallarbeit verbunden. Jeder technische Schritt wird zunächst geplant, anschließend in einer isolierten Umgebung ausgeführt und danach anhand von Logs, Artefakten und Prüfkriterien bewertet.

Qualitätssicherung

  • Vorbedingungen, Rollen und Berechtigungen werden vor jedem Labor geprüft.
  • Alle Zeitangaben werden einheitlich in UTC dokumentiert.
  • Beweis- und Konfigurationsobjekte erhalten eindeutige Kennungen und einen nachvollziehbaren Bearbeitungsstatus.
  • Fehlerfälle werden nicht übersprungen, sondern mit Ursache, Auswirkung, Korrektur und Wiederholungsprüfung erfasst.
  • Arbeitsanweisungen werden durch einen zweiten Prüfpfad auf Vollständigkeit und Ausführbarkeit kontrolliert.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Cloud Operations, SOC-Betrieb, SRE, Plattformteams, Incident Response und technische Serviceverantwortliche
Voraussetzungen: Kenntnisse zu CloudWatch, CloudTrail, Step Functions, Lambda, S3, IAM und grundlegenden AFO-Abläufen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, Architekturarbeit, angeleitete Analysen, praktische Übungen am System, strukturierte Fallarbeit
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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